LINKS

Plattformen zur Ethik

http://icie.zkm.de

Die Plattform des International Center for Information Ethics (ICIE), das 1999 vom studierten und promovierten Philosophen Rafael Capurro gegründet wurde, versteht sich als akademische Website zur Informationsethik: “It is a platform for exchanging information about worldwide teaching and research in our field.” (Zitat von der Website) Die Rubriken “The Field”, “Institutions”, “Teaching”, “Publications” und “Meetings” enthalten zahlreiche Links und Informationen.

http://www.informationsethik.net

Die Plattform informationsethik.net ist ein privates Projekt des studierten Philosophen und promovierten Wirtschaftsinformatikers Oliver Bendel von der Hochschule für Wirtschaft, Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. Sie besteht im Kern aus einem Blog; dazu kommen ein Lexikon zur Informationsethik (mitsamt Computer-, Netz- und Neue-Medien-Ethik) und eine Literaturliste.

http://www.maschinenethik.net

Die Plattform maschinenethik.net ist ein privates Projekt des studierten Philosophen und promovierten Wirtschaftsinformatikers Oliver Bendel von der Hochschule für Wirtschaft, Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. Sie besteht im Kern aus einem Blog; dazu kommen ein Lexikon zur Maschinenethik und eine Literaturliste.

http://www.amoon.ca/Roboethics

Die Website ist ein privates Projekt von AJung Moon, Doktorandin an der University of British Columbia für Human-Robot Interaction (HRI) und Roboterethik. Sie wurde für Forscher und all diejenigen entwickelt, die nützliche Ressourcen und unterschiedliche Perspektiven auf dem Gebiet der Roboterethik suchen.

http://www.mem-wirtschaftsethik.de

Das MeM – Denkfabrik für Wirtschaftsethik mit Dr. Ulrich Thielemann als Direktor bearbeitet ökonomische Fragen unserer Zeit aus einer – so die Website – “paradigmatisch neuartigen, ethisch-integrierten Sicht auf das Wirtschaften”. Es möchte nach eigener Aussage praktische Orientierungen bieten und Perspektiven eröffnen für eine menschliche Marktwirtschaft.

http://blog.zeit.de/schueler

ZEIT für die Schule bietet Texte, Videos und Links für den Unterricht. Es ist laut Website eine Einladung “an Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Lehrerinnen und Lehrer”. Es gibt Rubriken zur Philosophie und zu Politik und Wirtschaft. Auch auf die Ethik – etwa die Konzeption von Kant – wird eingegangen.

Plattformen zur Medienkompetenz

http://www.klicksafe.de

klicksafe.de ist eine EU-Initiative für mehr Sicherheit im Netz. Die Koordination obliegt der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz. Es werden Materialien für Lehrkräfte und für Eltern angeboten. Zudem gibt es Leitfäden für die Kommunikation im Netz.

http://www.watchyourweb.de

Watch your web möchte nach eigener Aussage den Jugendlichen gegenüber verbraucher- und datenschutzschutzrelevante Informationen  verständlich und interessant darstellen und sie dazu anregen, sich bei diesen Themen selbst einzubringen. Verantwortlich zeichnet die IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.

http://www.dotsafe.eun.org

Das Projekt .safe ist nach eigenem Bekunden “a pilot across the 23 member countries of the European SchoolNet (www.eun.org)”. Weiter heißt es auf der Website: “There is a general commitment to the project among the partners, because it addresses real needs.”

http://www.jugendschutz.net

Die Betreiber von jugendschutz.net kontrollieren nach eigenen Angaben das Internet und sorgen für die Einhaltung des Jugendschutzes. Abrufbar sind Faltblätter wie “Sicher chatten mit ICQ & Co.” und “Sicher vernetzt in Communitys”.

http://www.bündnis-gegen-cybermobbing.de

Das “Bündnis gegen Cybermobbing” setzt sich der Website zufolge “aus Menschen zusammen, die persönlich von der Thematik betroffen sind, sei es beruflich oder privat”, und die “gegen Cybermobbing und Gewalt im Netz angehen wollen”. Auf EU-Ebene sei man mit der COST ACTION IS0801 Cyberbullying vernetzt.

http://www.zischtig.ch

Der Verein zischtig.ch setzt sich nach eigenen Angaben dafür ein, dass Kindern und Jugendlichen sowohl Medienbildung als auch Prävention zukommt. Ziel sei es, sie “auf ansprechende, verständliche, berührende und wirksame Weise vor Onlinesucht, Cybermobbing, Cybergrooming und anderen Gefahren zu schützen” (Website zischtig.ch).

Diverse Plattformen

http://robotergesetze.com

“Robotergesetze” ist ein Blog von Boris Hänßler “über Roboter, künstliche Intelligenz, den digitalen Medienwandel sowie über Internet- und Computerkultur” (Zitat von der Website). Der freie Journalist wohnt und arbeitet in Bonn und schreibt u.a. für die Süddeutsche Zeitung, die NZZ am Sonntag und brand eins.

http://www.heise.de/tp

Telepolis ist nach eigenen Angaben ein reines “e-zine”, das “den vergleichsweise eng gesteckten Rahmen von Computernetzen und Technik hinter sich lässt” (Zitat von der Website). Man reflektiere “kritisch die gesellschaftlichen, politischen, wissenschaftlichen, kulturellen und künstlerischen Aspekte des digitalen Zeitalters”. Redakteure sind Florian Rötzer, Peter Mühlbauer und Thomas Pany. Auch Beiträge zur Ethik werden laufend präsentiert.

Nachschlagewerke

http://www.informationsethik.net

Das Kleine Lexikon der Informationsethik wurde 2012 als Glossar begonnen. Autor ist der studierte Philosoph und promovierte Wirtschaftsinformatiker Oliver Bendel von der Hochschule für Wirtschaft, Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. Es enthält ca. 200 Begriffe zur Informationsethik (mitsamt Computer-, Netz- und Neue-Medien-Ethik) und zur Maschinenethik. Einige Begriffe wurden über ICTkommunikation publiziert.

http://www.maschinenethik.net

Das Kleine Lexikon der Maschinenethik ist ein Ableger des Kleinen Lexikons der Informationsethik. Es wurde 2013 von Oliver Bendel (Hochschule für Wirtschaft, Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW) begonnen. Es enthält ca. 70 Begriffe zur Maschinen- und Roboterethik.

http://www.ethik-werkstatt.de/a_Lexikon.htm

Das Kleine ABC des klaren Denkens ist ein Lexikon von Eberhard Wesche, einem studierten und promovierten Soziologen aus Berlin. Es versammelt ca. 800 Begriffe aus der Philosophie und speziell der Ethik.

http://www.philosophie-woerterbuch.de/online-woerterbuch/

Das Online-Wörterbuch Philosophie wird von Fachleuten verfasst und von UTB verantwortet. Das “Philosophielexikon im Internet”, wie es auch genannt wird, enthält über 1000 Artikel, darunter zahlreiche zur Ethik.

http://www.iep.utm.edu

Die Internet Encyclopedia of Philosophy existiert seit 2003. Autor ist James Fieser von der University of Tennessee at Martin. Das Lexikon wird wissenschaftlich begutachtet. Es enthält Begriffe aus der Metaethik, der normativen Ethik und der angewandten Ethik sowie ein Literaturverzeichnis.

http://plato.stanford.edu

Die Stanford Encyclopedia of Philosophy wurde 1995 begonnen. Hauptherausgeber ist Edward N. Zalta vom Center for the Study of Language and Information (CSLI) der Stanford University. Das Angebot behandelt zahlreiche Begriffe, darunter auch “Computer and Information Ethics”.

http://wirtschaftslexikon.gabler.de

Das Wirtschaftslexikon von Gabler existiert seit den 1960er-Jahren. 2009 ist die Onlineversion hinzugekommen. Autoren sind über 170 Fachexperten, die namentlich genannt und mit Bild gezeigt werden. Das Werk weist ca. 25.000 Stichwörter auf, auch zur Ethik, zur Informationsethik und zur Maschinenethik.

http://www.enzyklopaedie-der-wirtschaftsinformatik.de

Die Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik – herausgegeben u.a. von Prof. Dr. Karl Kurbel und Prof. Dr. Norbert Gronau – ist nach eigenen Angaben ein umfassendes Nachschlagewerk, das wesentliche Begriffe aus der Wirtschaftsinformatik erläutert und für alle online frei zugänglich ist. Die 8. Auflage enthält ca. 650 Stichwortartikel. Darunter ist ein Beitrag zur Informationsethik.

http://www.britannica.com

Die Britannica Online Encyclopedia ging aus der Encyclopaedia Britannica hervor, die im Jahre 1768 gegründet wurde und zuletzt 75.000 Artikel enthielt. An dem Lexikon haben mehrere tausend Experten mitgewirkt. Es finden sich zahlreiche Einträge zur Ethik.