Schlagworte: Robot

A Service Robot in Hanoi

In a café in Hanoi, a robot named Mortar is now working. “The robot … is 1.3m tall and weighs 20kg. It can move himself, bring drinks to guests, avoid obstacles. The magnetic sensor will help Robot Mortar detect a tract to follow. When a customer orders a drink, the cafe staff will prepare and place the tray on the robot’s hands, choose the table number so it can find the way to the table. The robot can say simple simple sentence such as ‘Let’s drink, please’, or more humorous if encountered object ‘boiling water, boiling water, give way to me, please’ … (Website The News) Another interesting point is, according to the news portal, “that the robot can also express the state of blushing and also blink of an eye which is bringing a lot of customer to the coffee shop”. Mortar is another example of a service robot in public space.

Fig.: On the road in Hanoi

Roboter-Selfies

Selfies sind ein Trend. Von dem viele bereits genug haben. Der aber viel über uns und unsere Zeit aussagt. Und der vielleicht produktiv genutzt werden kann. Normalerweise machen Menschen diese Bilder mit Hilfe von Smartphones und Digitalkameras und stellen sie in soziale Netzwerke, Blogs und Microblogs sowie auf Bilderplattformen. Was wäre, wenn Roboter von sich Selfies anfertigen würden? Wozu wäre das gut? Wohin könnte das führen? Und ist das überhaupt neu? Diesen Fragen geht Oliver Bendel in einem Artikel nach, der im April 2014 in der ICTkommunikation erschienen ist. Auch die Informationsethik ist in diesem Zusammenhang gefragt, etwa wenn der Roboter beim Anfertigen der Selfies seine Umgebung einfängt.

Abb.: Ein Selfie über Bande

Buridans Robot oder: Der moderne Esel

Buridans Esel ist in der ursprünglichen Version von Aristoteles ein Mann, der zwischen Speis und Trank verenden muss, weil er genauso hungrig wie durstig ist. Schon dieser Mann ist offensichtlich ein Esel, weil er sich nicht zwischen verschiedenen Dingen mit gleichen Reizen entscheiden kann. Buridan selbst, der zu Unrecht als Urheber des Gleichnisses gilt, spricht von einem Wanderer und einem Segler, in einem Kommentar zu einem Text des alten Griechen auch von einem Hund, der zwei Lebensmittel – um es frei zu übertragen – ratlos beäugt und beschnuppert. Das Grautier haben vermutlich die Gegner des Philosophen und Physikers aus dem 14. Jahrhundert erfunden, um die vermeintliche Eselei zu veranschaulichen. Es handelt sich aber keineswegs um eine solche, sondern um ein Gedankenexperiment, das bis heute von Interesse und Bedeutung ist. Dieses Experiment wird im Artikel “Buridans Robot” von Oliver Bendel in der modernen Welt durchgeführt. Es geht um maschinelle Dilemmata und mögliche Lösungsstrategien. Der Artikel ist am 20. November 2013 bei Telepolis erschienen.