Schlagworte: Twitter

14.000 Tweets

Am 26. Januar 2017 wurde von @Infoethik der 14.000 Tweet abgesetzt. In der Kurzbeschreibung heißt es: “Infos zur Informationsethik (Computer-, Netz- und Neue-Medien-Ethik) sowie zu Maschinen-, Technik-, Wirtschafts-, Politik-, Medizin- und Tierethik.” Auch Religionskritik und Geschlechterforschung kommen nicht zu kurz. Es handelt sich um einen klassischen Kurznachrichtendienst, über den auf Artikel, Studien und Veranstaltungen hingewiesen wird. Die Tweets von Oliver Bendel haben einen strengen Aufbau: Auf den zitierten Titel folgt der Link zum Beitrag, darauf eine Zusammenfassung, die häufig ein weiteres Zitat enthält. In seltenen Fällen steht anstelle der Zusammenfassung ein Kommentar. Jeder Tweet wird verschlagwortet, i.d.R. mit Hashtags zu den Bereichsethiken (oder zur Disziplin der Maschinenethik). “Informationsethik” ist wie die Plattformen informationsethik.net und maschinenethik.net der philosophischen Ethik verpflichtet und eine Alternative zu religiösen und wirtschaftlichen Vereinnahmungen der Ethik. Diese finden nicht nur in Wirtschaftsethik und Medizinethik statt, sondern zunehmend auch mit Blick auf die Informationsethik und die Maschinenethik. So finanzieren z.B. kirchliche Einrichtungen wissenschaftliche Tagungen zu Informations- und Technikethik sowie Maschinenethik und benutzen bzw. vermarkten sie für unwissenschaftliche Zwecke. Es gibt Hochschulen, die aus finanziellen oder ideologischen Gründen mit den Kirchen kooperieren.

Abb.: Es wird gefeiert wie bei der Nelkenrevolution

13.000 Tweets

“Informationsethik” mit dem Benutzernamen @Infoethik feierte im Sommer 2016 seinen 13.000 Tweet. Der Account wird von Oliver Bendel betrieben, der seit Anfang 2012 zum Thema twittert und ab Februar 2011 mit dem Medium experimentiert hat. In der Kurzbeschreibung heißt es: “Infos zur Informationsethik (Computer-, Netz- und Neue-Medien-Ethik) sowie zu Maschinen-, Technik-, Wirtschafts-, Politik-, Medizin- und Tierethik.” Auch Religionskritik und Geschlechterforschung kommen nicht zu kurz. Es handelt sich um einen klassischen Kurznachrichtendienst, über den auf Artikel, Studien und Veranstaltungen hingewiesen wird. Die Tweets haben einen strengen Aufbau: Auf den zitierten Titel folgt der Link zum Beitrag, darauf eine Zusammenfassung, die häufig ein weiteres Zitat enthält. In seltenen Fällen steht anstelle der Zusammenfassung ein Kommentar. Jeder Tweet wird verschlagwortet, i.d.R. mit Hashtags zu den Bereichsethiken (oder zur Disziplin der Maschinenethik). “Informationsethik” ist wie die Plattformen informationsethik.net und maschinenethik.net der philosophischen Ethik verpflichtet und eine Alternative zu religiösen und wirtschaftlichen Vereinnahmungen der Ethik. Diese finden nicht nur in Wirtschaftsethik und Medizinethik statt, sondern zunehmend auch mit Blick auf die Informationsethik. So finanzieren z.B. kirchliche Einrichtungen wissenschaftliche Tagungen zu Informations- und Technikethik und benutzen bzw. vermarkten sie für unwissenschaftliche Zwecke. Zuletzt hat Oliver Bendel als Sachverständiger des Deutschen Bundestags dafür plädiert, in bestehenden und künftigen Ethikkommissionen den Einfluss der theonomen bzw. theologischen Ethik zurückzudrängen.

Abb.: Twitter ist ein wichtiger Nachrichtendienst

Umfragen zur Ethik auf Twitter

“Wer soll auf den Straßen über Leben und Tod von Menschen entscheiden?” So lautete die Frage von @Infoethik bei einer der ersten Umfragen auf Twitter. Die neue Funktion namens Twitter Polls erlaubt es, die Meinungen der Benutzer einzuholen. Auf ZDNet wird Produktmanager Todd Sherman zitiert: “Twitter Polls sei eine neue Möglichkeit, mit dem riesigen Twitter-Publikum zu interagieren und herauszufinden, was Menschen denken. Für die Teilnehmer sei es eine einfache Möglichkeit, sich Gehör zu verschaffen.” (Website ZDNet, 22. Oktober 2015) Weiter wird erklärt: “Umfragen auf Twitter haben eine vorgegebene Laufzeit von 24 Stunden. Nutzer können über zwei mögliche Antworten zu einer Frage abstimmen lassen.” (Website ZDNet, 22. Oktober 2015) Jeder, der angemeldet ist, kann den passenden Radiobutton auswählen; wie man abgestimmt hat, wird nicht öffentlich mitgeteilt. Die beiden Antworten “Die Fahrer” und “Die Autos” wurden in den ersten Minuten einige Male angeklickt. Die Autos rasten davon. Es sollen weitere Umfragen zur Maschinenethik und zur Informationsethik stattfinden.

Abb.: Auf Twitter gibt es Umfragen zur Ethik

11.000 Tweets

“Informationsethik” mit dem Benutzernamen @Infoethik feiert am 1. Juli 2015 seinen 11.000 Tweet. Der Account wird von Oliver Bendel betrieben, der seit Anfang 2012 twittert. In der Kurzbeschreibung heißt es: “Infos zur Informationsethik (Computer-, Netz- und Neue-Medien-Ethik) sowie zu Maschinen-, Technik-, Wirtschafts-, Politik-, Medizin- und Tierethik.” Auch Religionskritik und Geschlechterforschung kommen nicht zu kurz. Es handelt sich um einen klassischen Kurznachrichtendienst, über den auf Artikel, Studien und Veranstaltungen hingewiesen wird. Die Tweets haben einen strengen Aufbau: Auf den zitierten Titel folgt der Link zum Beitrag, darauf eine Zusammenfassung, die häufig ein weiteres Zitat enthält. In seltenen Fällen steht anstelle der Zusammenfassung ein Kommentar. Jeder Tweet wird verschlagwortet, i.d.R. mit Hashtags zu den Bereichsethiken (oder zur Disziplin der Maschinenethik). “Informationsethik” ist wie die Plattformen informationsethik.net und maschinenethik.net der philosophischen Ethik verpflichtet und eine Alternative zu religiösen und wirtschaftlichen Vereinnahmungen der Ethik. Diese finden nicht nur in der Wirtschaftsethik und in der Medizinethik statt, sondern zunehmend auch in der Informationsethik. Um zum Titel und Anfang des Beitrags zurückzukehren und um ganz genau zu sein: Zuerst, ab Februar 2011, twitterte die Romanheldin Lulu über den Account – und dann, um die Jahreswende, der Betreiber unter seinem eigenen Namen. Schließlich erfolgte die Umbenennung in “Informationsethik”. Die meisten der 11.000 Tweets hat @Infoethik in die Welt gesetzt.

Abb.: Auch Sicherheitsfragen sind für @Infoethik relevant

10.000 Tweets

“Informationsethik” mit dem Benutzernamen @Infoethik feiert seinen 10.000 Tweet. Der Account wird von Oliver Bendel betrieben, der seit Anfang 2012 twittert. In der Kurzbeschreibung heißt es: “Infos zur Informationsethik (Computer-, Netz- und Neue-Medien-Ethik) sowie zu Maschinen-, Technik-, Wirtschafts-, Politik-, Medizin- und Tierethik.” Auch Religionskritik und Geschlechterforschung kommen nicht zu kurz. Es handelt sich um einen klassischen Kurznachrichtendienst, über den auf Artikel, Studien und Veranstaltungen hingewiesen wird. Die Tweets haben einen strengen Aufbau: Auf den zitierten Titel folgt der Link zum Beitrag, darauf eine Zusammenfassung, die häufig ein weiteres Zitat enthält. In seltenen Fällen steht anstelle der Zusammenfassung ein Kommentar. Jeder Tweet wird verschlagwortet, i.d.R. mit Hashtags zu den Bereichsethiken (oder zur Disziplin der Maschinenethik). “Informationsethik” ist wie die Plattformen informationsethik.net und maschinenethik.net der philosophischen Ethik verpflichtet und eine Alternative zu religiösen und wirtschaftlichen Vereinnahmungen der Ethik. Um zum Titel und Anfang des Beitrags zurückzukehren und um ganz genau zu sein: Zuerst, ab Februar 2011, twitterte die Romanheldin Lulu über den Account – und dann, um die Jahreswende, der Betreiber unter seinem eigenen Namen. Schließlich erfolgte die Umbenennung in “Informationsethik”. Die meisten der 10.000 Tweets hat @Infoethik in die Welt gesetzt.

1000 Follower

Den 1000. Follower konnte der Twitter-Account “Informationsethik” (Benutzernamen @Infoethik ) im November 2014 begrüßen. In der Kurzbeschreibung heißt es: “Infos zur Informationsethik (Computer-, Netz- und Neue-Medien-Ethik) sowie zu Maschinen-, Technik-, Wirtschafts-, Politik-, Medizin- und Tierethik.” Auch Religionskritik und Geschlechterforschung kommen nicht zu kurz. Es handelt sich um einen klassischen Kurznachrichtendienst, über den auf Artikel, Studien und Veranstaltungen hingewiesen wird. Die Tweets haben einen strengen Aufbau: Auf den zitierten Titel folgt der Link zum Beitrag, darauf eine Zusammenfassung, die häufig ein weiteres Zitat enthält. In seltenen Fällen steht anstelle der Zusammenfassung ein Kommentar. Gerade diese werden aber von der Gruppe geschätzt. Jeder Tweet wird verschlagwortet, i.d.R. mit Hashtags zu den Bereichsethiken (oder zur Disziplin der Maschinenethik). “Informationsethik” ist wie die Plattform informationsethik.net – in die der Stream eingebettet wird – der philosophischen Ethik verpflichtet und eine Alternative zu religiösen und wirtschaftlichen Vereinnahmungen der Ethik. Es handelt sich um einen der aktivsten Ethik-Accounts in Europa. Zu seinem Feiertag wurde ein neues Benutzerbild kreiert.

Abb.: Benutzerbild des Accounts

8000 Tweets

Einer der aktivsten Twitter-Accounts zur Ethik ist “Informationsethik” mit dem Benutzernamen @Infoethik, unter dem Oliver Bendel seit Anfang 2012 twittert. In der Kurzbeschreibung heißt es: “Infos zur Informationsethik (Computer-, Netz- und Neue-Medien-Ethik) sowie zu Maschinen-, Technik-, Wirtschafts-, Politik-, Medizin- und Tierethik.” Auch Religionskritik und Geschlechterforschung kommen nicht zu kurz. Es handelt sich um einen klassischen Kurznachrichtendienst, über den auf Artikel, Studien und Veranstaltungen hingewiesen wird. Die Tweets haben einen strengen Aufbau: Auf den zitierten Titel folgt der Link zum Beitrag, darauf eine Zusammenfassung, die häufig ein weiteres Zitat enthält. In seltenen Fällen steht anstelle der Zusammenfassung ein Kommentar. Jeder Tweet wird verschlagwortet, i.d.R. mit Hashtags zu den Bereichsethiken (oder zur Disziplin der Maschinenethik). “Informationsethik” ist wie die Plattformen informationsethik.net und informationsethik.info der philosophischen Ethik verpflichtet und eine Alternative zu religiösen und wirtschaftlichen Vereinnahmungen der Ethik. Um zum Titel und Anfang des Beitrags zurückzukehren und um ganz genau zu sein: Zuerst, ab Februar 2011, twitterte die Romanheldin Lulu über den Account – und dann, um die Jahreswende, der Betreiber unter seinem eigenen Namen. Endlich erfolgte die Umbenennung in “Informationsethik”. Die meisten Tweets hat @Infoethik in die Welt gesetzt.

Tweets zur Ethik

Einer der aktivsten Twitter-Accounts zur Ethik ist “Informationsethik” mit dem Benutzernamen @Infoethik, unter dem Oliver Bendel seit Frühjahr 2012 twittert. In der Kurzbeschreibung heißt es: “Infos und Links zur Ethik, insbesondere zu Informations-, Medien-, Wirtschafts-, Politik-, Rechts- und Tierethik sowie Religionskritik.” Es handelt sich um einen klassischen Kurznachrichtendienst, über den auf Artikel, Studien und Veranstaltungen hingewiesen wird. Die Tweets haben einen strengen Aufbau: Auf den zitierten Titel folgt der Link zum Beitrag, darauf eine Zusammenfassung, die häufig ein weiteres Zitat enthält. In seltenen Fällen steht anstelle der Zusammenfassung ein Kommentar. Jeder Tweet wird verschlagwortet, i.d.R. mit Hashtags zu den Bereichsethiken wie #Informationsethik (unter die Computerethik und Netzethik subsumiert werden), #Medienethik (die ebenfalls darunter subsumiert, aber auch als eigenständige Bereichsethik aufgefasst werden kann) und #Maschinenethik (als Teilbereichsethik bzw. Pendant zur Menschenethik). “Informationsethik” ist wie die Plattform informationsethik.net der philosophischen Ethik verpflichtet und will eine Alternative zu religiösen und wirtschaftlichen Vereinnahmungen der Ethik sein.

 

Snapshot Twitter-Account

Abb.: Snapshot vom Twitter-Account “Informationsethik”