Sexualität bei Krankheit, Behinderung und im Alter

Im Januar ist der Band „Ent-decken: Sexualität bei Krankheit, Behinderung und im Alter“, herausgegeben von Ursula Immenschuh und Bernhard Rauh, bei Mabuse erschienen. Enthalten sind die Beiträge „Sexualität und Selbst: Prolog“ (Ursula Immenschuh und Bernhard Rauh), „Zwischen Kindheit und Lebensabend: Zur Wiederkehr psychosexueller Muster – Psychodynamische Zugänge zu Regression, Sexualität und Fürsorge im Kontext von Alter, Krankheit und Behinderung“ (Judith Bußmann), „Wo bleibt die Liebe?: Zur Unsichtbarkeit der sozialen Bedeutung von Liebesbeziehungen im heilpädagogischen Fachdiskurs über Sexualität und ‚geistige Behinderung'“ (Alexandra Pelka), „Die Haut: Ihre Bedeutung in der Sexualität und der Pflege“ (Bernhard Rauh), „Sexualität und Naturzweck: Der Onanie-Diskurs im Lichte der Sonderpädagogik“ (Marius Cramer), „‚Da musst du die Scham weglassen‘ oder: Warum das gut klingt, aber fatal wäre“ (Ursula Immenschuh), „‚Ich bin noch ein Mensch, so wie du‘: Sexuelle Übergriffe an (männlichen) Pflegeauszubildenden“ (Michaela Kuck), „‚Grenz-Gänge‘: Sexualität als Thema in der Beratung für Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung und herausforderndem Verhalten (Konsulentendienst) – Ein Praxisbericht“ (Martin Jochheim), „Liebespuppen und Sexroboter in Alten- und Pflegeheimen“ (Oliver Bendel), „‚Du glaubst es nicht, aber ich habe sie losgelassen.‘: Von der Liebe, dem Begehren und dem Mord in Michael Hanekes Amour (2012)“ (Jean-Marie Weber) sowie „Übergangsräume und Ent-deckungen: Epilog“ (Ursula Immenschuh und Bernhard Rauh). Weitere Informationen über www.mabuse-verlag.de/anr_9783863217440.

Abb.: Sexualität im Alter