Mit Robotern kuscheln

„Als Fellroboter können Roboter bezeichnet werden, deren Körper ganz oder teilweise mit künstlichem Fell bedeckt ist. Dieses hat dabei nicht nur eine ästhetische Funktion, sondern kann den technischen Charakter des speziellen Artefakts in den Hintergrund treten lassen, es lebensechter und lebewesenähnlicher erscheinen lassen und zur Berührung anregen. Fellroboter können soziale Roboter oder Wearable Social Robots sein, sind aber nicht mit Softrobotern gleichzusetzen, denn unter dem weichen Fell kann sich eine weitgehend starre mechanische Konstruktion befinden.“ Mit diesen Worten beginnt der Beitrag „Fellroboter“ von Oliver Bendel, der am 16. September 2026 im Gabler Wirtschaftslexikon erschienen ist. Auf die Einleitung folgt der Abschnitt „Beispiele“: „Bekannte Beispiele sind Furby, ein seit Ende der 1990er-Jahre angebotenes interaktives Roboterspielzeug, und Paro, ein einer Babysattelrobbe nachempfundener Therapieroboter. Neuere Beispiele sind Qoobo, ein kissenartiger Roboter mit beweglichem Schwanz, Moflin, ein kleines KI-basiertes Robotertier, Cupboo AI Robotic Pet (Boo Boo oder Booboo), ein fellbedeckter Begleitroboter, und Mirumi, ein kleiner Roboter, der sich beispielsweise an einer Handtasche befestigen lässt und auf Menschen in seiner Umgebung reagiert. Einige Fellroboter bringen Töne hervor oder sprechen sogar. So kann Boo Boo seinen Namen sagen.“ Den Abschluss bilden „Merkmale“ und „Kritik und Ausblick“. Der ganze Beitrag kann über wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/fellroboter-178207 aufgerufen werden.

Abb.: Booboo aka Kumo in Zürich