Über Landwirtschaftsroboter

„Landwirtschaftsroboter werden in der Landwirtschaft eingesetzt, etwa in Tierhaltung und Pflanzenbau. Es handelt sich teilweise um stationäre, häufig aber um mobile Modelle. Viele sind teilautonom oder autonom und verwenden Systeme mit künstlicher Intelligenz (KI). Ihre Aufgaben reichen vom Melken von Kühen, Füttern von Rindern und Schweinen und Beobachten von Nutztieren über Bodenbearbeitung, Aussaat und Ernte bis hin zur Unkrautbekämpfung. Zudem sind autonome Schlepper und Mähmaschinen anzutreffen.“ Mit diesen Worten beginnt der Beitrag „Landwirtschaftsroboter“ von Oliver Bendel, der am 16. September 2026 im Gabler Wirtschaftslexikon erschienen ist. Auf die Einleitung folgen die Abschnitte „Beispiele“ und „Kritik und Ausblick“. Im letzteren heißt es: „Landwirtschaftsroboter bieten Chancen nicht nur im Kontext des Precision Farming. Sie können Vorgänge automatisieren und Arbeit erleichtern. Dies ist ein Thema für die Wirtschaftsethik, wie auch Risiken der Art, dass sie Arbeit in unbefriedigender Weise verändern oder ersetzen können. Bestimmte Ausprägungen normalisieren auch die intensive Landwirtschaft, womit sich u.a. Technikethik, Informationsethik, Roboterethik, Umweltethik und Tierethik befassen. Ansätze, mit denen Wildtiere erkannt, verschont und geschützt werden, können in die Bereiche der Maschinenethik und der Tier-Maschine-Interaktion fallen ….“ Der ganze Beitrag kann über wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/landwirtschaftsroboter-178186 aufgerufen werden.

Abb.: Ein Beispiel für einen Landwirtschaftsroboter