Ausgesuchte Aspekte der Roboterprogrammierung

„Roboterprogrammierung ist die Programmierung von Industrie- und Servicerobotern sowie sozialen Robotern mit Hilfe unterschiedlicher Verfahren, die sich nach Typ, Aufgabe und Einsatzgebiet richten. Sie dient dazu, Bewegungen, Aktionen, Reaktionen und andere Verhaltensweisen festzulegen, zu steuern und aufeinander abzustimmen. Dabei verbindet sie die Software mit den elektronischen und mechanischen Komponenten des Roboters bzw. mit seiner Sensorik und Aktorik. Das Programm bestimmt Bewegungsabläufe, die Verarbeitung von Sensordaten und die Ansteuerung von Werkzeugen oder anderen Endeffektoren sowie bei bestimmten Servicerobotern und bei sozialen Robotern Äußerungen und Töne.“ Mit diesen Worten beginnt der Beitrag „Roboterschwarm“ von Oliver Bendel, der am 16. September 2026 im Gabler Wirtschaftslexikon erschienen ist. Auf die Einleitung folgen die Abschnitte „Sprachen und Methoden“ und „Bedingungen und Aspekte“. In „Kritik und Ausblick“ heißt es: „Die Roboterprogrammierung ist in der KI-Ära bzw. im Robozän zahlreichen Veränderungen unterworfen. Klassische Programmierverfahren werden zunehmend durch No-Code-Systeme, maschinelles Lernen, generative KI und weitere KI-basierte Verfahren ergänzt. Damit verändert sich auch der Beruf des Roboterprogrammierers: Einzelne Tätigkeiten können automatisiert werden, während neue Anforderungen etwa bei Integration, Überwachung, Sicherheit und Qualitätssicherung entstehen.“ Es schließen sich ethische Überlegungen an. Der ganze Beitrag kann über wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/roboterprogrammierung-178170 aufgerufen werden.

Abb.: Einer der Unitree-Go2-Roboter von Oliver Bendel (Foto: Josip Jukic)