OpenAI macht nicht nur einen Punkt

Am 29. September 2026 hat OpenAI die Dots (Punkte) vorgestellt, die jederzeit aktiven KI-Agenten auf Basis von GPT-6 Astra, die über einen eigenen Cloud-Computer verfügen, aus Feedback lernen und selbstständig an längerfristigen Aufgaben und Zielen arbeiten können. Sie lassen sich mit mehr als 4000 Apps verbinden, sind unter anderem über ChatGPT, Slack und Teams erreichbar und können u.a. Software entwickeln, Analysen aktualisieren oder Arbeitsabläufe übernehmen. Die bunten Figuren, die OpenAI in der Präsentation etwa als Iggy, Felipe, Todd, Alfred und Jojo zeigt, sind personifizierte visuelle Repräsentationen der Agenten, keine physischen KI-Wesen wie Muse Charm. OpenAI gibt den Agenten damit bewusst eine individuelle Identität. Der Benutzer behält über Berechtigungen, Freigaben und Aktivitätskontrollen die Kontrolle. Die Einführung erfolgt zunächst schrittweise für Pro, Business Premium und Enterprise. Weitere Informationen sind über openai.com/de-DE/index/introducing-dots/ verfügbar.

Abb.: Ein Screenshots von der OpenAI-Website