Von Ende Juli bis Ende August 2026 erschienen im Wirtschaftslexikon von Springer Gabler sechs Beiträge von Oliver Bendel, die wesentliche Teile eines Roboters beschreiben, nämlich Roboterkopf, Roboterkörper, Roboterarme, Roboterhände, Roboterbeine und Roboterfüße. Während manche Teile typisch für viele Roboter sind, sind andere typisch für spezielle Modelle, etwa humanoide Roboter oder soziale Roboter. Begriff um Begriff wird der Roboter aufgebaut. Dabei wird je nach Beitrag auf weitere Komponenten und Phänomene verwiesen, wie auf Robot Enhancement oder Physical AI. Für das Wirtschaftslexikon von Springer Gabler schreibt der Technikphilosoph seit 2012. Seitdem sind ca. 300 Beiträge in den Bereichen Ethik, Technik und Wirtschaft entstanden. Der Ton ist stets sachlich, manchmal poetisch, was eine neue Note in das Wirtschaftslexikon gebracht hat. Das Anliegen ist stets, etwas greifbar und deutlich zu machen. So heißt es in der Einführung zu Physical AI: „Es geht nicht nur darum, teilautonome oder autonome Maschinen mit Hilfe von KI aufzuwerten und zu erweitern, wie im Falle von Gesichtserkennung, Gestikerkennung und Emotionserkennung oder von Chatbots für soziale Roboter, sondern darum, für die KI gleichsam einen Körper zu suchen, in dem sie sich entfalten und beweisen kann.“ Die sechs „Keywords“-Bände von Oliver Bendel, ebenfalls bei Springer Gaber erschienen, enthalten sowohl ausgewählte Beiträge aus dem Wirtschaftslexikon als auch neue Beiträge.
Abb.: Der Roboter entsteht Begriff um Begriff (Bild: GPT Image 2)
„Ein Roboterfuß ist der Sockel eines Roboters, etwa eines Cobots bzw. eines andersartigen Roboterarms, oder der Fuß eines animaloiden (tierähnlichen), humanoiden (menschenähnlichen) oder mythomorphen (nach Science-Fiction- oder Fantasyfiguren bzw. mythologischen Figuren gestalteten) Roboters. Im ersten Fall wird ein Roboterarm oder eine andere Vorrichtung darauf befestigt, im zweiten Fall das Roboterbein fortgeführt bzw. in das Endstück überführt. Bei animaloiden und humanoiden Robotern können alternativ oder supplementierend zu Beinen und Füßen u.a. Räder, Rollen oder Raupen vorhanden sein.“ Mit diesen Worten beginnt der Beitrag “ Roboterfuß“ von Oliver Bendel, der am 28. August 2026 im Gabler Wirtschaftslexikon erschienen ist. Er ergänzt u.a. die Beiträge zu „Roboterhand“ und „Roboterbeine“ … Auf die Einleitung folgen die Abschnitte „Generelle Merkmale von Generelle Merkmale von Roboterfüßen“ und „Spezielle Merkmale unterschiedlicher Typen“. In „Kritik und Ausblick“ heißt es: „Die Roboterethik fragt danach, wie Roboterbeine beschaffen sein sollen, u.a. mit Blick auf angemessene oder überzogene Erwartungen und eine Vorbildfunktion. Die Roboterphilosophie wählt neben der ethischen Perspektive eine ästhetische und eine ontologische, etwa in Bezug darauf, wie weit Roboterfüße von menschlichen Füßen in Form, Farbe und Beweglichkeit abweichen können und sollen oder inwieweit sie – eigentlich leblos, aber vielleicht lebensecht – ein Objekt der Begierde sein können, ein Fetisch des Robozäns.“ Der ganze Beitrag kann über wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/roboterfuss-178161 aufgerufen werden.
Abb.: Diese Füße des Unitree G1 stecken in Schuhen (Foto: Walder Wyss)
„Roboterbeine sind die Beine eines Roboters, die an einem Roboterkörper befestigt sind, mit der Hüfte als Verbindungselement und Roboterfüßen als Abschluss. Sie dienen dem Stehen, der Fortbewegung oder der Bewegung an einem Ort. Bei animaloiden (tierähnlichen) Robotern sind es meistens vier Beine, bei humanoiden (menschenähnlichen) Robotern zwei, ebenso bei mythomorphen Robotern, die Science-Fiction- oder Fantasyfiguren bzw. mythologischen Figuren nachempfunden sind – dabei hätte man hier alle Freiheit der Gestaltung und Umsetzung. Alternativ oder supplementierend können Räder, Rollen oder Raupen vorhanden sein.“ Mit diesen Worten beginnt der Beitrag „Roboterbeine“ von Oliver Bendel, der am 28. August 2026 im Gabler Wirtschaftslexikon erschienen ist. Er ergänzt u.a. die Beiträge zu „Roboterarm“ und „Roboterhand“ … Auf die Einleitung folgen die Abschnitte „Hintergrund und Entwicklung von Roboterbeinen“, „Generelle Merkmale von Roboterbeinen“ und „Spezielle Merkmale unterschiedlicher Typen“. In „Kritik und Ausblick“ heißt es: „Die Roboterethik fragt zusammen mit der Medizinethik danach, ob man menschliche Beine ersetzen darf, auch wenn keine medizinische oder ästhetische Notwendigkeit dafür besteht, und danach, wie Roboterbeine beschaffen sein sollen, u.a. mit Blick auf angemessene oder überzogene Erwartungen und eine Vorbildfunktion. Sie diskutiert Stereotype und Biases, z.B. sehr schlanke oder überlange Beine bei weiblichen Androiden oder gestählte Muskeln bei männlichen. Die Roboterphilosophie wählt neben der ethischen Perspektive eine ästhetische und eine ontologische, etwa in Bezug darauf, wie weit Roboterbeine von menschlichen Beinen in Form, Farbe und Beweglichkeit abweichen können und sollen oder inwieweit sie – eigentlich leblos, aber vielleicht lebensecht – ein Objekt der Begierde sein können.“ Der ganze Beitrag kann über wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/roboterbeine-178154 aufgerufen werden.
„Ein Roboterkörper ist die physische Hülle und das mechanische Trägersystem eines Roboters, etwa eines klassischen Serviceroboters, eines modernen Allzweckroboters oder eines sozialen Roboters. Er kann Skelett oder Rahmen mitsamt Abdeckungen sowie Motoren, Gelenke und Sensoren umfassen. In einem weiteren Sinne ist der gesamte physische Aufbau gemeint, in einem engeren der Rumpf. Der Roboterkörper verbindet die elektrische bzw. elektronische Steuerung, darunter Systeme der künstlichen Intelligenz (KI), mit der realen Welt, damit die Maschine sich bewegen oder etwas greifen, ziehen und drücken kann.“ Mit diesen Worten beginnt der Beitrag „Roboterkörper“ von Oliver Bendel, der am 28. August 2026 im Gabler Wirtschaftslexikon erschienen ist. Er ergänzt u.a. die Beiträge zu „Roboterkopf“ und „Roboterarm“ … Auf die Einleitung folgen die Abschnitte „Generelle Merkmale von Roboterkörpern“, „Spezielle Merkmale unterschiedlicher Typen“ und „Ansätze in Forschung und Entwicklung“. In „Kritik und Ausblick“ heißt es: „Die Roboterethik fragt danach, wie ein Roboterkörper beschaffen sein soll, u.a. mit Blick auf angemessene oder überzogene Erwartungen und eine Vorbildfunktion. Sie diskutiert Stereotype und Biases, z.B. große Brüste und schmale Taillen bei weiblichen Androiden oder gestählte Muskeln bei männlichen. Die Roboterphilosophie wählt neben der ethischen Perspektive eine ästhetische und ontologische, etwa in Bezug darauf, wie weit ein Roboterkörper vom menschlichen Körper in Form, Farbe und Beweglichkeit abweichen kann und soll oder inwieweit er – eigentlich leblos, aber vielleicht lebensecht – ein Objekt der Begierde sein kann.“ Der ganze Beitrag kann über wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/roboterkoerper-178132 aufgerufen werden.
Der Tages-Anzeiger befragte am 25. August 2026 den Technikphilosophen Oliver Bendel zu den World Humanoid Robot Games 2026 in Peking. Dort fanden 30 Sportwettkämpfe mit Allzweckrobotern (General-Purpose Robots) oder Robotern auf General-Purpose-Robot-Plattformen statt, die etwa für das Rennen oder den Hochsprung angepasst worden waren. Zudem wurden 21 Szenariowettkämpfe durchgeführt, in denen sich die humanoiden Roboter bei praktischen Aufgaben in Produktion, Logistik, Haushalt, Pflege etc. behaupten mussten. Oliver Bendel war fasziniert von den Bewegungen beim Kickboxen, wobei diese wohl bei den meisten Auftritten ferngesteuert waren. Noch mehr fasziniert war er von den Allzweckrobotern auf dem Tennisplatz. Diese hatten vielleicht die Fähigkeiten von kleinen Kindern, wie Oliver Bendel meinte, der früher selbst Tennis gespielt hatte, und eine ungewöhnliche Schlägerhaltung. Aber im Unterschied zu den anderen waren sie selbstständig unterwegs. Vor ein paar Jahren noch wäre ein solches Bespielen des Platzes undenkbar gewesen. Es ist erklärtes Ziel der Spiele, die unter anderem von chinesischen Medien- und Robotikorganisationen und der Pekinger Stadtregierung ausgerichtet werden, die Autonomie von Jahr zu Jahr zu erhöhen und sie in immer mehr Disziplinen durchzusetzen. Das Interview ist am 26. August in der Onlineausgabe unter dem Titel „Dieser Roboter ist eine Rakete auf zwei Beinen – nur bremsen kann er nicht“ erschienen, was ein Zitat des Technikphilosophen ist. Am 28. August kommt es in den Printausgaben verschiedener Schweizer Tageszeitungen.
Abb.: Oliver Bendel spiegelt sich im Modell einer Rakete auf Mallorca
Die World Humanoid Robot Games 2026 laufen vom 23. bis zum 25. August 2026 in Peking. Mehr als 2000 humanoide Roboter von über 660 Teams treten in 30 Sportwettkämpfen und 21 Szenariowettbewerben an. Neben Medien- und Robotikorganisationen gehört die Pekinger Stadtregierung zu den Mitveranstaltern. Die meisten Modelle sind Allzweckroboter (General-Purpose Robots) oder basieren auf General-Purpose-Robots-Plattformen und wurden mehr oder weniger stark modifiziert. Während es beim Sport vor allem um Show, Effekte und Emotionen geht, sollen die Szenariowettbewerbe zeigen, ob die Maschinen tatsächlich in Produktion, Logistik, Hotellerie und Gastronomie, Einzelhandel, Haushalt, Büro und Rettungswesen bestehen können. Besonders eindrucksvoll sind die flüssigen Bewegungen beim Kickboxen, auch wenn diese ferngesteuert werden. Beim Tennis agieren die Roboter autonom, allerdings noch auf bescheidenem Niveau. Spektakulär sind zudem die Laufrekorde, während das Abbremsen weiterhin Probleme bereitet. Insgesamt zeigt sich: Es wackelt noch, wie vor ein paar Jahren bei Bild- und Videogeneratoren, aber es wird ständig stabiler. China hat bei Allzweckrobotern und überhaupt humanoiden Robotern in den vergangenen Jahren aufgeholt und besitzt Vorteile bei Produktion, Infrastruktur, Lieferketten, Stückzahlen und Preisen. Rund 80 Prozent der weltweiten Auslieferungen kommen inzwischen von dort. Die Veranstaltung ist letztlich eine Technik- und Machtdemonstration.
„Ein Roboterkopf ist der Kopf eines Roboters, der auf einem Rumpf befestigt ist, oder ein Kopf, der ein Roboter ist. Ein dem Hals entsprechendes Verbindungsstück kann vorhanden sein und zur Beweglichkeit beitragen. Der Roboterkopf kann animaloid (tierähnlich), humanoid (menschenähnlich), mythomorph (nach einem Fantasy- oder Science-Fiction-Wesen oder einer mythologischen Figur) oder dinghaft gestaltet sein, durchgehend unter Wahrung wesentlicher Eigenschaften.“ Mit diesen Worten beginnt der Beitrag „Roboterkopf“ von Oliver Bendel, der am 13. August 2026 im Gabler Wirtschaftslexikon erschienen ist. Er ergänzt u.a. die Beiträge zu „Roboterarm“ und „Roboterhand„. Auf die Einleitung folgen die Abschnitte „Generelle Merkmale von Roboterköpfen“ und „Spezielle Merkmale unterschiedlicher Typen“. In „Kritik und Ausblick“ heißt es: „Die Roboterethik fragt danach, wie ein Roboterkopf beschaffen sein soll, u.a. mit Blick auf angemessene oder überzogene Erwartungen und eine Vorbildfunktion. Sie diskutiert Stereotype und Biases, z.B. wenn vor allem weibliche Androiden mit bestimmten Eigenschaften entstehen. Die Roboterphilosophie wählt neben der ethischen Perspektive eine ästhetische und ontologische, etwa in Bezug darauf, wie weit ein Roboterkopf vom menschlichen Kopf in Form, Farbe, Beweglichkeit und Ausdruck abweichen kann und soll.“ Der ganze Beitrag kann über wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/roboterkopf-178110 aufgerufen werden.
Abb.: Der Kopf von Ameca bei der ICSR 2026 in London
„Ein Android (oder Androide) ist eine menschengleiche bzw. -ähnliche Maschine oder ein künstlicher Mensch. Ein weiblicher Android wird manchmal auch als Androidin oder als Gynoid (alternativ Gynoide) bezeichnet. Zumeist handelt es sich um einen Roboter, zumindest einen Automaten. Wenn etwas humanoid oder anthropomorph ist, ist es von menschlicher Gestalt bzw. menschenähnlich, was Verhalten, Mimik, Gestik und Sprache mit einschließen kann. Damit humanoide Automaten und Roboter als Androiden gelten können, müssen sie Menschen täuschend ähnlich sein.“ Mit diesen Worten beginnt ein Beitrag von Oliver Bendel, der am 17. Juli 2026 im Gabler Wirtschaftslexikon erschienen ist. Auf die Einleitung folgen die Abschnitte „Ideen- und Entwicklungsgeschichte“ und „Modelle des 20. und 21. Jahrhunderts“, worin historische und aktuelle Prototypen und Produkte aufgeführt werden, sowie „Kritik und Ausblick“. Darin heißt es: „Die Roboterethik untersucht, ob man Androiden überhaupt in die Welt bringen sowie Stereotype wiedergeben oder brechen sollte und ob sie zu hohe Erwartungen wecken, die dann nicht erfüllt werden können, was sich in Frustration, in der Verringerung von Akzeptanz und im Uncanny-Valley-Effekt zeigen kann. Die Maschinenethik versucht ihnen für ihre Akte und Sprechakte moralische Regeln einzupflanzen, nicht zuletzt um Vorgaben und Erwartungen zu erfüllen. Die Roboterphilosophie widmet sich neben der ethischen der ontologischen und ästhetischen Dimension von Androiden.“ Der ganze Beitrag kann über wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/androiden-178017 aufgerufen werden.
Abb.: Oliver Bendel mit Euclid (Foto: Nihan Karataş)
Die aktuelle Ausgabe der VDI nachrichten widmet sich Allzweckrobotern und anderen humanoiden Robotern. Dabei stehen weniger die Ankündigungen und Investitionen der Branche im Mittelpunkt als vielmehr die Voraussetzungen für die gesellschaftliche Akzeptanz solcher Maschinen. Der Schwerpunkt beleuchtet – so Martin Ciupek, Redakteur der Zeitschrift, auf LinkedIn – den Stand der Technik, die Herausforderungen auf dem Weg zu wirklich autonomen Systemen, aktuelle Trainingsmethoden für Roboter sowie die zugrunde liegenden IT- und KI-Architekturen. Für die Einordnung ethischer und gesellschaftlicher Aspekte wurde unter anderem der Technikphilosoph, Informations- und Maschinenethiker Oliver Bendel befragt. Die Beiträge zeigen, dass trotz großer Fortschritte und hoher Erwartungen noch wichtige technische, organisatorische und gesellschaftliche Fragen zu lösen sind, bevor Allzweckroboter und andere humanoide Roboter flächendeckend in Fabriken und im Haushalt bzw. Alltag eingesetzt werden können. Die gedruckte Ausgabe ist ab dem 13. Juni 2026 erhältlich. Die digitalen Beiträge erscheinen laufend auf www.vdi-nachrichten.com.
Everlast ist eine Medienagentur aus Ulm. Leonard Martin Schmedding, Co-Founder, war im März 2026 wie bereits vor einem Jahr und vor zwei Jahren im Gespräch mit Prof. Dr. Oliver Bendel. Das Video wurde auf YouTube veröffentlicht. Es geht um Themen wie „Humanoide Roboter, Bewusstsein & Zukunft“ (Teaser YouTube). Humanoide Roboter sind – so hat es Oliver Bendel im Wirtschaftslexikon von Springer Gabler beschrieben – Roboter mit menschenähnlichem Aussehen. Das Spektrum reicht dabei von einer abstrakten Gestalt mit menschlichen Merkmalen über ein cartoonhaftes menschenähnliches Äußeres bis hin zu realistischem oder hyperrealistischem Design nach unserem Vorbild. Bei hoher Ähnlichkeit spricht man von (Vorläufern von) Androiden. Manche dieser Roboter zählen – wie auch kleine Gadgets in der Art von Rabbit R1 oder Wearable Social Robots wie AIBI und Eiliko – zu Physical AI. Zu dieser stellt Oliver Bendel im gleichen Lexikon fest: „Es geht nicht nur darum, teilautonome oder autonome Maschinen mit Hilfe von KI aufzuwerten und zu erweitern, wie im Falle von Gesichtserkennung, Gestikerkennung und Emotionserkennung oder von Chatbots für soziale Roboter, sondern darum, für die KI gleichsam einen Körper zu suchen, in dem sie sich entfalten und beweisen kann.“ Insgesamt steht der Technikphilosoph und Wirtschaftsinformatiker den Entwicklungen in KI und Robotik positiv gegenüber. Das Video kann seit 13. März 2026 über www.youtube.com/watch?v=aKNjNaipakI abgerufen werden.
Am 9. Oktober 2025 stellte Figure seinen neuesten Allzweckroboter namens Figure 03 vor. Mithilfe der KI-Plattform Helix kann er Sprache verstehen, seine Umgebung analysieren und interpretieren und geeignete Maßnahmen ergreifen. Figure 03 ist für den Haushalt gedacht, wo er Wäsche waschen oder die Spülmaschine ein- und ausräumen soll. Er ist mit weichen Textilien statt mit harten, maschinell bearbeiteten Teilen verkleidet. Das Gesicht ist wie bei früheren Modellen maskenhaft und unnahbar. Er hat integrierte Handflächenkameras und Finger mit taktilen Sensoren. Das Unternehmen schreibt dazu: „Each fingertip sensor can detect forces as small as three grams of pressure – sensitive enough to register the weight of a paperclip resting on your finger. This precision enables Helix to distinguish between a secure grip and an impending slip before it occurs, allowing fine-grained, dexterous control over fragile, irregular, or moving objects.“ (Website Figure) In den nächsten Jahren sollen hunderttausende Modelle produziert werden. Weitere Informationen sind über www.figure.ai/figure verfügbar.
Abb.: Figure 03 soll im Haushalt helfen (Bild: ChatGPT/4o Image)
Der chinesische Hersteller Unitree hat – wie er am 25. Juli 2025 auf LinkedIn meldete – mit dem R1 einen neuen zweibeinigen, humanoiden Roboter vorgestellt. Mit einem Gewicht von rund 25 Kilogramm ist dieser leichter als das Vorgängermodell G1 (35 Kilogramm) und deutlich günstiger. Der Einstiegspreis liegt bei 39.900 Yuan (ca. 5566 US-Dollar), im Vergleich zu 99.000 Yuan für den G1. Der R1 nutzt ein multimodales großes Sprachmodell (Multimodal Large Language Model, MLLM), das Sprach- und Bildverarbeitung kombiniert. Ausgestattet mit hochflexiblen Gliedmaßen – darunter sechs zweifach bewegliche Beinachsen, eine bewegliche Taille, zwei Arme und ein beweglicher Kopf – bietet er ein breites Spektrum an Bewegungsmöglichkeiten. Unitree positioniert den R1 als offene Plattform für Entwickler und Forscher. Ziel ist es, humanoide Roboter durch niedrigere Kosten und modulare Technik einem breiteren Markt zugänglich zu machen. Neben robotischen Zweibeinern hat das Unternehmen seit Jahren auch robotische Vierbeiner im Angebot, etwa Unitree Go1 und Unitree Go2.
Abb.: Der R1 kommt auf den Markt (Bild: ChatGPT/4o Image)
„Mehrere humanoide Roboter haben sich in Peking bei einem Halbmarathon mit Menschen gemessen. Nach 2 Stunden, 40 Minuten und 24 Sekunden lief mit großem Abstand auf den schnellsten Menschen (1:11:07) der Humanoid Tiangong als erster Roboter über die Ziellinie. Ein zweiter folgte knapp eine Stunde danach.“ (Golem, 19. April 2025) Dies schreibt Golem in einem Artikel vom 19. April 2025. Oliver Bendel erklärt im Gabler Wirtschaftslexikon: „Humanoide Roboter sind Roboter mit menschenähnlichem Aussehen. Das Spektrum reicht dabei von einer abstrakten Gestalt mit menschlichen Merkmalen über ein cartoonhaftes menschenähnliches Äußeres bis hin zu realistischem oder hyperrealistischem Design nach unserem Vorbild.“ Man spricht auch von robotischen Zweibeinern. Unter diesem Stichwort führt Oliver Bendel im Gabler Wirtschaftslexikon folgende Beispiele an: „Neben Atlas (seit 2024 in der elektrischen Version) kann man H1 und G1 von Unitree, Figure 02 von Figure, Digit von Agility Robotics, 4NE-1 von Neura Robotics und Optimus (Tesla Bot) von Tesla als Vorstufen universeller Roboter ansehen. Manche von ihnen werden als Allzweckroboter … vermarktet.“ In Bezug auf die läuferischen Fähigkeiten muss man nun auch den chinesischen Tiangong Ultra – so sein vollständiger Name – im Auge behalten. Der Artikel von Golem schließt mit den Worten: „Eine echte Chance auf den Gesamtsieg hatte kein Roboter. Chinas Regierung will die Entwicklung im Bereich künstliche Intelligenz und Roboter in diesem Jahr besonders fördern.“ (Golem, 19. April 2025)
Everlast ist eine Medienagentur aus Ulm. Leonard Martin Schmedding, Co-Founder, war im April 2025 wie bereits vor einem Jahr im Gespräch mit Prof. Dr. Oliver Bendel. Das Video wurde auf YouTube veröffentlicht. Es geht um Themen wie „Humanoide Roboter, Massenarbeitslosigkeit, GenAI, KI im Handwerk & Studium“ (Teaser YouTube). Humanoide Roboter sind – so hat es Oliver Bendel im Wirtschaftslexikon von Springer Gabler beschrieben – Roboter mit menschenähnlichem Aussehen. Das Spektrum reicht dabei von einer abstrakten Gestalt mit menschlichen Merkmalen über ein cartoonhaftes menschenähnliches Äußeres bis hin zu realistischem oder hyperrealistischem Design nach unserem Vorbild. Bei hoher Ähnlichkeit spricht man von (Vorläufern von) Androiden. Insgesamt steht der Technikphilosoph und Wirtschaftsinformatiker den Entwicklungen in KI und Robotik positiv gegenüber. Das Video kann über youtu.be/ic0KwmvckAw?si=SRHbT7o3rel4m_sq abgerufen werden.
Abb.: Apollo bei Mercedes-Benz (Foto: Mercedes-Benz Group)
„Humanoide Roboter sind Roboter mit menschenähnlichem Aussehen. Das Spektrum reicht dabei von einer abstrakten Gestalt mit menschlichen Merkmalen über ein cartoonhaftes menschenähnliches Äußeres bis hin zu realistischem oder hyperrealistischem Design nach unserem Vorbild. Bei hoher Ähnlichkeit spricht man von (Vorläufern von) Androiden. Neben humanoiden Robotern gibt es z.B. animaloide, also Roboter mit tierähnlichem Aussehen. Natürlichsprachliche Fähigkeiten machen einen Roboter noch nicht zu einem humanoiden – so kann es abstrakte oder animaloide Modelle mit menschlicher Stimme geben. Humanoide Roboter sind oft Zweibeiner, zuweilen auch Roboterköpfe oder -büsten.“ Mit diesen Worten beginnt ein Beitrag von Prof. Dr. Oliver Bendel, der am 18. März 2025 im Gabler Wirtschaftslexikon veröffentlicht wurde. Im zweiten Abschnitt werden Beispiele aufgeführt, im dritten universelle Roboter näher beschrieben. Im vierten erklärt der Autor, was das Uncanny Valley in diesem Zusammenhang ist. Im fünften wird auf Anwendungen für humanoide Roboter eingegangen. Kritik und Ausblick schließen den Beitrag ab, der über wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/humanoide-roboter-172731 aufgerufen werden kann.
Abb.: ARI von Pal Robotics auf der ICSR 2022 in Florenz
„Robotische Zweibeiner sind Roboter, die sich auf zwei Beinen bewegen. Wenn sie Menschen ähneln, werden sie humanoide Roboter genannt. Sie können ebenso mit Affen, Bären, Vögeln oder Fantasyfiguren in Zusammenhang gebracht werden. Zu unterscheiden sind eher funktionale Modelle, mehrheitlich mit Kopf und voll beweglichen Gliedmaßen, und soziale Roboter, die Karikaturen von Menschen, Affen etc. gleichsehen oder teilweise bzw. gesamthaft naturgetreu nachgebildet sind.“ Mit diesen Worten beginnt ein neuer Beitrag im Gabler Wirtschaftslexikon von Oliver Bendel. Es werden Beispiele für robotische Zweibeiner genannt, beginnend mit Elektro von 1939, und Formen der Anwendung genannt. Dann werden Vor- und Nachteile diskutiert. Am Ende nimmt der Autor die Perspektive der Ethik ein: „Die Informationsethik fragt nach der Verletzung der informationellen Autonomie durch robotische Zweibeiner, die Roboterethik nach der Verantwortung bei Zusammenstößen. Die Maschinenethik versucht die Robotermenschen zu erziehen, durch das Einprogrammieren moralischer Regeln oder das Finetuning bzw. Prompt Engineering von multimodalen KI-Modellen, die in die Systeme integriert wurden. Die Wirtschaftsethik interessiert sich dafür, ob uns robotische Zweibeiner im Arbeitsleben unterstützen oder verdrängen können und sollen.“ Der ganze Beitrag – erschienen ist er am 14. Dezember 2024 – kann über wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/robotische-zweibeiner-171056 aufgerufen werden.
Abb.: Der 4NE-1 von NEURA Robotics (Foto: NEURA Robotics)
Am 5. Dezember 2023 hielt Prof. Dr. Abderrahmane Kheddar bei der ICSR 2023 in Qatar die Keynote mit dem Titel „Perspectives and Social Impacts of Humanoids as General Purpose Robots“. Der Informatiker und Robotiker ist Full Member of the National Academy of Technology of France und Knight of the National Order of Merits of France. Einige Experten gehen davon aus, dass sich humanoide Roboter zu universellen Maschinen entwickeln, oder zu Allzweckrobotern, wie sie auch genannt werden. Beim Developer Day der SBB in Murten bei Bern hatte Prof. Dr. Oliver Bendel dargestellt, welche Technologien und Entwicklungen hierzu führen und welche Anwendungsgebiete vorhanden sind. Er hatte betont: „Ein Vorteil der humanoiden Gestaltung ist, dass sich der Roboter durch Artefakte bewegen kann, über Straßen und in Gebäuden. Er kann dort auch alle Gegenstände benutzen und manipulieren, die wir für uns geschaffen haben, etwa mit Hilfe seiner Hände oder seines Körpers.“ Abderrahmane Kheddar ging in seinem Vortrag auf Anwendungsfälle wie die Produktion bei Airbus ein. Humanoide Roboter sollen dort Arbeiter unterstützen, nicht ersetzen, bei Tätigkeiten, die weder von Cobots noch von Drohnen erledigt werden können. Goldman Sachs sagt seinen Angaben nach voraus, dass der Markt für humanoide Roboter weltweit 150 Milliarden Dollar pro Jahr betragen könnte. Nach der Meinung von Oliver Bendel könnte aber vor allem das gegenwärtige Design – gesichtslose, unheimliche Roboter herrschen vor – zu einer allgemeinen Verunsicherung führen und letztlich das Wachstum bremsen. Die ICSR 2023 findet vom 3. bis 7. Dezember 2023 in Qatar statt. Das Programm der Konferenz kann hier heruntergeladen werden. Weitere Informationen über icsr23.qa.
Abb.: Abderrahmane Kheddar stellt aktuelle humanoide Roboter vor
Die BILD stellte im Oktober 2022 einige Fragen an Oliver Bendel in Bezug auf Lena, einen Androiden, und Androiden überhaupt. Eine Frage lautete, warum es vor allem Lenas und Sophias gebe, also weiblich anmutende Androiden. Die erste Erklärung des Informations- und Maschinenethikers: Weiblichen Robotern wird mehr vertraut als männlichen. Das beobachtet man vor allem bei Kindern. Diese Erklärung stammt ursprünglich von Hiroshi Ishiguro, dem berühmten japanischen Robotiker. Er hat sie den Teilnehmern der Robophilosophy 2018 in Wien anvertraut, wo er wie Oliver Bendel eine Keynote hatte. Die zweite Erklärung: Die männlichen Künstler und Robotiker erschaffen gerne aus sexuellen Gründen weibliche Wesen. Allerdings gibt es in der Sozialen Robotik sehr viele Frauen. Vielleicht erschaffen sie sich lieber selbst. Freilich sind die bekannten Firmen und Werkstätten wie Hiroshi Ishiguro Laboratories, Hanson Robotics und Realbotix doch männlich dominiert. Die dritte, vielleicht interessanteste Erklärung: Man kann leichter Kopien von (imaginierten oder existierenden) zurechtgemachten Frauen anfertigen als von durchschnittlichen Männern. Eine stark geschminkte Frau mit gezupften Augenbrauen und gebleichten Zähnen wirkt von Haus aus ein wenig künstlich – perfekte Voraussetzungen für die Herstellung von Androiden. Beim normalen Mann muss man Hautporen, Falten, Haare im Gesicht und in den Ohren etc. nachbilden. Das ist aufwändig und wird selten umgesetzt. Vielleicht ändert sich das alles, je geschminkter und gestylter die Männer sind. Aus Sebastian Kurz hätte man auf einfache Weise einen Androiden machen können. Der Artikel „Lena, Sophia und Harmony … Warum sind Roboter eigentlich weiblich?“ von Peter Amenda ist am 20. Oktober 2022 in der deutschen Boulevardzeitung erschienen.
Abb.: Oliver Bendel mit Harmony an der Universität Potsdam
Zahlreiche führende Experten und hochtalentierte Nachwuchswissenschaftler haben am Buch „Soziale Roboter“ mitgewirkt. Von Ayanda Rogge und Teresa Lindenauer Weber stammt die Abhandlung „Androids shouldn’t be Slaves: Dystopische Narrative einer vorprogrammierten Katastrophe und Diskussion alternativer Szenarien für das Zusammenleben mit Androiden“. Aus dem Abstract: „Mit Blick auf aktuelle Entwicklungen ist es wahrscheinlich, dass es in der Zukunft Androiden als künstliche Menschen mit Empfindsamkeit und Bewusstsein geben wird. Ausgehend vom Roboter, der qua Definition als dienende Maschine festgeschrieben ist, wird auch die zukünftige Existenz von Androiden auf diese Funktion ausgerichtet sein. Auch in der Science-Fiction ist das vorherrschende Narrativ, dass sie unsere Sklaven sein werden. Das ist hochgradig problematisch, denn wir führen damit das historische Muster der Unterdrückung empfindsamer und bewusster Wesen fort. Das führt zwangsläufig zu Emanzipationsbestrebungen und Konflikten zwischen den antagonistischen Gruppen, was ebenso in der Science-Fiction als zentrales dramaturgisches Motiv aufgegriffen wird. Statt dieses gewaltvolle Muster fortzuführen, fordern wir ein Umdenken: Androiden sind keine Sklaven, sondern künstliche Menschen, und sie müssen mit den gleichen Rechten ausgestattet werden wie natürliche Menschen.“ Das von Oliver Bendel herausgegebene Werk ist Anfang November 2021 erschienen und kann über link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-31114-8 bezogen werden.
Zahlreiche führende Expertinnen und Experten haben am Buch „Soziale Roboter“ mitgewirkt. Von Peter Remmers stammt die Abhandlung „Humanoide, animaloide und dingliche Roboter: Begriffliche, ethische und philosophische Aspekte“. Aus dem Abstract: „Humanoide und animaloide Gestaltungen von Robotern orientieren sich im engeren Sinne an der physischen Gestalt von Menschen oder Tieren. Im weiteren Sinne umfassen sie auch anthropomorphe oder zoomorphe Gestaltungselemente wie kognitive Funktionen, simulierte soziale Verhaltensweisen und emotionale Ausdruckselemente. Entsprechende Gestaltungen provozieren den für die soziale Robotik zentralen Effekt des Anthropomorphismus, der einerseits die Mensch-Roboter-Interaktion fördert, andererseits aber auch zu Problemen führt. Ethisch relevant sind Fragen nach (1) der Reproduktion von diskriminierenden Stereotypen, (2) der Behandlung von sozialen humanoiden oder animaloiden Robotern und (3) der Täuschungsproblematik. Die philosophische Diskussion dreht sich schließlich in erster Linie um den Einfluss des mit der Robotergestaltung suggerierten Vergleichs zwischen Maschine und Mensch auf das Menschenbild.“ Das von Oliver Bendel herausgegebene Werk ist Anfang November 2021 erschienen und kann über link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-31114-8 bezogen werden.
„Die Changetagung 8 vom 27./28. Januar 2022 in Basel lotet aus, wie es um das Verhältnis von Kooperation, Verlässlichkeit und Steuerung in Zeiten der Digitalisierung bestellt ist.“ (Website Changetagung) Mit diesen Worten wird die nächste Ausgabe der Changetagung angekündigt. Eine der Keynotes stammt von Prof. Dr. Oliver Bendel und trägt den Titel „Sind soziale Roboter verlässliche Partner? Fünf Dimensionen des Gelingens und Scheiterns“. Aus dem Abstract: „Der Beitrag widmet sich zunächst der Definition und den Merkmalen sozialer Roboter und stellt Beispiele aus verschiedenen Bereichen vor. Soziale Roboter sind sensomotorische Maschinen, die für den Umgang mit Menschen oder Tieren geschaffen wurden. Beispiele sind Spielzeugroboter wie Cozmo, Therapieroboter wie Paro, Pflegeroboter wie Lio und P-Care sowie Sexroboter wie Harmony. Soziale Roboter gewinnen Menschen und Tiere mit wohlvertrauten Verhaltensweisen für sich. Aus technischer und funktionaler Sicht sind simulierte Emotionen und simulierte Empathie zur Erreichung des Nutzens für Menschen wichtig, ebenso aus psychologischer, wenn Beziehungen initiiert und etabliert werden sollen. Aus philosophischer und speziell ethischer Sicht stellen sich freilich auch Fragen zu Täuschung und Betrug sowie zur informationellen Autonomie. Genau diesen geht der Beitrag, ausgehend von den Merkmalen und Beispielen sozialer Roboter, dann nach. Er arbeitet heraus, wie soziale Roboter einerseits verlässliche Partner sind, andererseits das Gegenteil, da ihnen echte Emotionen und echte Empathie fehlen, sie nur ein simuliertes Gegenüber darstellen und sie dazu prädestiniert sind, uns unsere Geheimnisse zu entreißen.“ Das vollständige Programm ist hier einsehbar.
In einem Interview mit dem Schweizer Fernsehen, das in Ausschnitten am 6. September 2018 in 10vor10 ausgestrahlt wurde, wurde der Informations- und Maschinenethiker Oliver Bendel gefragt, ob es überhaupt und wozu es humanoide Roboter brauche. Er wies zunächst darauf hin, dass die Schaffung künstlicher Kreaturen ein Menschheitstraum sein. Man denke an Galatea von Pygmalion oder an Pandora und Talos von Hephaistos. Dann erklärte er, solche Roboter seien ein Spiegel des Menschen. Diese erblickten darin das, was sie sind und nicht sind, und sie verstünden, wie kompliziert ein Lächeln ist, wie schwer zu konstruieren. Nicht zuletzt gibt es Anwendungsbereiche, in denen humanoide Roboter sinnvoll sind, etwa die Hotelrezeption oder ein Bordell. Andere Bereiche eignen sich nicht oder nur bedingt. So muss der Pakethersteller nicht von seiner maschinellen Kopie ersetzt werden – es genügt ein kleiner, abstrakt gestalteter Roboter. Dass dieser dann zur Stolperfalle werden kann, ist ein anderes Thema. Der Beitrag, in dem Oliver Bendel zum Thema zu Wort kommt, kann hier aufgerufen werden.